Machbarkeitsstudie

BASF-Areal

Ausgangslage der Studie ist das Vorhaben der Umnutzung sowie Teilöffnung des ehemaligen BASF-Areals im Nordwesten Basels. Es soll aufgezeigt werden, wie man mit architektonischen sowie städtebaulichen Eingriffen die bestehende Identität des Ortes gegebenfalls als Katalysator für die Vernetzung mit dem bestehendem Siedlungsraum stärken kann. Auf der Parzelle, welche von der Klybeck- und Dreirosenstrasse gefasst wird, gilt es eine Gebäudekubatur zu entwickeln, welche sowohl Büro- als auch Laborgeschosse beinhaltet - mit der Zielsetzung eine gewisse Diversität an Nutzungsmöglichkeiten (Kreativität Wirtschaft, Forschung und Entwicklung, Dienstleitsung, Co- Working etc.) zu integrieren.[nbsp]

Zudem wurden Analysen durchgeführt, die Nutzungsentwürfe für sämtlichen Tageszeiten sowie die Bespielbarkeit der Erdgeschosszone mit Einbindung kultureller, gastronomischer sowie möglicher Freizeitangebote aufzeigten.

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Schlussendlich wurde anhand einer Gegenüberstellung unterschiedlicher Gebäudetypen, die auf verschiedene städtebauliche Ansätze basieren, mögliche Lösungsentwürfe für die Bebauung der Freifläche entwickelt. Durch eine Schattenstudie wurde zudem die mögliche Volumetrie sowie Positionierung von Hochhausformen untersucht um mit ausgereizter Geschossfäche so wenig wie möglich umliegende Fläche zu verschatten.

in Bearbeitung
Basel
2020
Machbarkeitsstudie